
Marienkäfer gelten als echte Glücksbringer. In der Provence etwa geht man davon aus, dass ein solcher Käfer auf einem Mann, voraussagt, dass dieser bald heiraten wird. Bei Frauen steht die Anzahl der Sekunden, die der Käfer auf der Hand verharren, für die Jahre, die noch bis zur Hochzeit vergehen.
Willkommen bei der Schreibfee
Irgendwann werde ich zurückblicken
und SIe werden stolz auf mich sein
Glückliche Trennung.
Glückliches zusammen fügen.
Auf die Plätze fertig los....
Ich freue mich über Deinen Besuch, viel spass beim schmöckern :-)
Die Schreibfee
Das Buddenbrock-Syndrom: Eine humorvolle Geschichte mit Tiefgang
Es war einmal ein kleiner Muskel namens Max, der in einem Dorf namens „Körper“ lebte. Max war normalerweise stark und zuverlässig, aber eines Tages begann er, sich ein wenig anders zu fühlen. Seine Nachbarn, die anderen Muskeln, bemerkten, dass Max bei der Arbeit schneller müde wurde und manchmal sogar zitterte. „Was ist nur los mit dir, Max?“, fragte sein bester Freund Moritz, der Bizeps. Max zuckte nur ratlos mit den Schultern, was umso seltsamer war, da er sich daraufhin noch erschöpfter fühlte.
Eines Tages kam ein schlauer Arzt ins Dorf, der eine lange Liste seltsamer Symptome mitbrachte. „Ich glaube, Max hat das Buddenbrock-Syndrom“, sagte der Arzt, woraufhin großes Raunen durch das Dorf ging. „Oh nein, was ist das?“, fragte Moritz besorgt. Der Arzt erklärte, dass das Buddenbrock-Syndrom – auch als Myasthenia gravis bekannt – eine seltene Autoimmunerkrankung ist, bei der der Körper die Verbindungen zwischen Nerven und Muskeln angreift. „Das bedeutet, dass Max’ Muskeln sich nicht mehr so gut bewegen können, weil die Signale aus dem Gehirn nicht richtig ankommen“, fügte er hinzu.
Max fühlte sich mit dieser Diagnose zunächst niedergeschlagen. „Bin ich jetzt eine Last für das Dorf?“, murmelte er. Aber Moritz und die anderen Muskeln schüttelten energisch die Köpfe. „Wir sind ein Team, Max! Und Teams helfen sich gegenseitig.“ Der Arzt stimmte zu und erklärte, dass es Medikamente und Therapien gibt, die Max helfen können, besser mit der Krankheit umzugehen. „Und das Wichtigste ist, den Humor nicht zu verlieren“, fügte der Arzt mit einem Augenzwinkern hinzu.
In den nächsten Wochen lernte Max, sich selbst besser zu verstehen. Er wusste nun, dass er Pausen brauchte und nicht immer der stärkste im Dorf sein musste. Mit Hilfe der Medikamente und der Unterstützung seiner Nachbarn konnte er wieder am Leben teilnehmen, auch wenn er dabei manchmal kleine Umwege machte. Am Ende wurde Max sogar zum Helden des Dorfes erklärt – nicht, weil er der stärkste war, sondern weil er bewies, dass man mit Mut, Humor und den richtigen Helfern jede Herausforderung meistern kann.
Das Buddenbrock-Syndrom mag ernst sein, aber wie Max zeigt, ist es kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. Mit der richtigen Behandlung, einem positiven Umfeld und einer Prise Humor kann das Leben nicht nur weitergehen, sondern auch wunderschön sein...A.M...